„Thomas Lorenz, geboren in Köln,
dort auch aufgewachsen,
30 Jahre verheiratet, 3 Kinder,
Studium der Wirtschaftswissenschaften zum Diplom Ökonom, dann zunächst Aufbau einer kirchlichen Bildungseinrichtung in Bonn für Studenten, die über den Horizont ihres Studiums schauen sollten, 5 Jahre Technische Akademie in Wuppertal, Aufbau der Niederlassung in Nürnberg, danach Personalentwickler bei Mannesmann Demag und schließlich 1988 selbständig mit Gründung der Thomas Lorenz Management Transfer, der heutigen A-M-T Management Performance AG, der einzigen AG in Radevormwald. Mitglied im Deutschen Fachjournalisten-Verband (DFJV), Deutscher Reise Verband (
DRV) und im Bundesverband deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb).“

Diesen Satz habe ich schon in mancher Seminarvorstellung gesprochen. Ansonsten bleibe ich hier gerne eher privat. Sage gelegentlich, dass ich leidenschaftlich Doppelkopf spiele, ein E-Bike fahre und ansonsten gerne reise.

 

 

 

Weiteres über meine Aktivitäten in und für Radevormwald, dass auch durch Veröffentlichungen bekannt ist, in den drei folgenden Highlights.

Eines meiner emotional stärksten Erlebnisse war der Weltjugendtag 2005 in Köln und die Fortführung 2008 in Sydney. Als Betreuer der Bischöfe war ich in erster Reihe dabei. In Köln auf dem Hügel, seitlich des Altares zu stehen und über das Feld singender und betender Jugendlichen zu schauen oder in Sydney freien Zugang zu allen Bereichen zu haben und am Ende, mit einer eher kleinen Grupper, den Dankgottesdienst mit Papst Benedikt XVI. zu feiern, ist etwas von dem ich, eher rationaler Mensch, bis heute noch schwärme.

Nachhaltige emotionale Betroffenheit erzeugte der Moment, da ich, im Namen von Dr. Josef Korsten und der Stadt, das Kondolenzbuch aus Radevormwald in Washington an den Vorsitzenden  des New Yorker Chapters  der „ASTD American Society for Training and Development“ überreichte. ASTD ist weltweit aktiv und der größte Verband für Personalentwicklung. Jährlich treffen sich um die 10.000 Mitglieder zu einer internationalen Konferenz an wechselnden Orten der USA.

Mehr als 1000 Einwohner aus Radevormwald hatten im ausgelegten Buch ihre Anteilnahme ausgedrückt. Wie aber erreicht das Buch die Betroffenen? Da ich im Jahr zuvor das deutsche Chapters der ASTD gründete und die deutsche Organisation somit ihren Sitz in Radevormwald hatte, lag der Schritt nahe.  Nach der Überreichung sagten viele Amerikaner mir, sie sähen im Fernsehen immer nur brennende amerikanische Fahnen, da sei es wohltuend, diese Anteilnahme aus Deutschland zu erleben.

Emotional erfrischend sind immer Aktionen mit Kindern. In meinen verschiedenen Funktionen habe ich deshalb immer wieder Kinder mit einbezogen und für spannende Erlebnisse gesorgt. Als Vorstand der A-M-T AG initiierte ich die Fahrt einer ganzen Schulklasse zur Expo nach Hannover, statteten wir Jugendmannschaften mit Trikots aus und unterstützten weitere meiner Initiativen. Mit dem Pfarrgemeinderat St. Josef  veranstalteten wir ein Konzert mit dem Kinderliedermacher Detlev Jöcker im Bürgerhaus. Der Karneval bot stets eine Plattform für Aktionen. 

 

 

In 80 Tagen habe ich es nicht geschafft „Einmal um die ganze Welt“. In den Jahren meines Reisens kam jedoch einiges zusammen. Einmal zu allen Kontinenten, in alle 50 Staaten der USA, der Versuch in Südafrika beruflich etwas aufzubauen aber auch Ruhe in den Bergen oder an der See beschreiben meinen Reisedrang. Dieser geht einher mit meinem zeitintensivsten Hobby, dem gestalten von Reiseberichten als bearbeitete und vertonte Videofilme. Gerne zeige ich diese Freunden, in Kirchen- oder Seniorenkreisen oder wer mich sonst dazu einlädt. Kritikern, die im Reisen Umweltgefahr und Energieverbrauch sehen, kann ich nicht widersprechen. Es ist allerdings nicht eine Frage des „ob“, sondern des „wie“. Ich persönlich denke, dass die Natur auch da ist, damit wir uns an ihr erfreuen – wir sollten deshalb bewusst und verantwortet mit ihr umgehen. Hier einige kurze, wechselnde Reiseimpressionen:

 

 

Nordlichter

Wale